Magischer Yellowstone: Heiße Quellen, hohe Geysire und blubbernde Schlammlöcher

von | 21.04.2016 | 2 Kommentare

Auf all unseren Reisen hat uns bisher nichts so sehr fasziniert, wie der erste und älteste Nationalpark Nordamerikas: Der Yellowstone Nationalpark. Dies liegt vor allem daran, dass das Areal des Parks auf der riesigen Caldera eines Super-Vulkans liegt, der die Erde brodeln, zischen, pfeifen und in bunten Farben leuchten lässt. Komm mit uns auf die Reise durch die Attraktionen dieses großartigen ‚Freizeitparks‘.

Faszinierender Vulkanismus

Der Hotspot des Yellowstone-Vulkans, also die Zone, in der heiße Magma aus der Erde aufsteigt, ist unbegreifliche 17 Millionen Jahre alt. In dieser Zeit ist dieser Supervulkan dreimal ausgebrochen: Vor 2,1 Mio., vor 1,3 Mio. und zuletzt vor 64.000 Jahren. Unvorstellbar, oder? Wenn ein solcher Vulkan ausbricht, entsteht kein Bergkegel, sondern eine sogenannte Caldera: eine riesige kesselförmige Senke. Im Fall des Yellowstones hat diese die Ausmaße von 80 x 55 km, ist also ungefähr doppelt so groß wie das Saarland. Lange Zeit vermuteten Forscher, dass es im Yellowstone vulkanische Aktivität geben müsse, man konnte nur den Vulkan nicht finden. Erst durch moderne Satellitenaufnahmen wurde man sich bewusst, dass man die ganze Zeit auf dem Vulkan gestanden hat, den man suchte.

Old Faithful Geysir

Old Faithful Geysir

Grand Prismatic Spring

Grand Prismatic Spring

Gibbon Falls

Gibbon Falls

Norris Geyser Basin

Norris Geyser Basin

Dragon's Mouth

Dragon’s Mouth

Artist Paint Pots

Artist Paint Pots

Mystic Falls

Mystic Falls

Morning Glory Pool

Morning Glory Pool

Observation Point

Observation Point

Als Besucher kannst du die vulkanische Aktivität an zahlreichen Naturwundern erkennen: Im Yellowstone National Park gibt es 10.000 heiße Quellen und 300 Geysire. Damit beherbergt der Yellowstone rund 60% der Geysire dieser Erde. Diese faszinierende Landschaft inmitten der Rocky Mountains wirkt auf uns magisch, verwunschen und bizarr: Heißer Dampf steigt aus Spalten im Boden auf, Schlammtöpfe blubbern, brodeln und spucken. Mal scheint die Erde nur leise zu fauchen, mal tost es laut und wütend aus Felsspalten. Das Wetter schlägt hier Kapriolen, vor Schnee und Kälteeinbrüchen ist man das ganze Jahr nicht sicher. Doch die heißen Quellen und Pools, die wie Südsee-Lagunen ausschauen, verströmen bei jeder Jahreszeit warme Luft, die immer ein bisschen schwefelgeschwängert riecht. Thermophile Bakterien und Algen lassen die heißen Seen in den schillerndsten Farben leuchten. Es ist kaum zu glauben, dass das wirklich „echt“ ist.

Während unseres Aufenthalts haben wir uns mehr als einmal erstaunt die Augen gerieben, ob des Naturschauspiels, das der Yellowstone uns da präsentiert. Als reisefreudige Erwachsene haben wir schon viel gesehen. Wenige Tage vor unserem Besuch im Yellowstone sind wir durch das schillernde, hyperaktive Las Vegas gegangen und haben manche Attraktionen bestaunt. Aber das hier ist anders. Das hier ist echt. Mich beschleicht immer mal wieder so ein Gefühl, wie wenn man durch einen tollen Freizeitpark oder eine interessante Ausstellung geht: „Wow! Das haben die hier aber schön gestaltet“ oder „Toll, der Geysir geht hier jede Stunde!“ und ich muss mir immer wieder sagen: „Wahnsinn! Das ist nicht Werk eines kreativen Kopfes, das ist Natur!“

Damit du meine Begeisterung nachvollziehen kannst, möchte ich dir im Folgenden ein paar meiner magischen Yellowstone-Highlights vorstellen.

Der Blick vom Fairy-Falls-Hügel hinunter zur Grand Prismatic Spring ist unvergleichlich. Nie zuvor habe ich etwas so Schönes gesehen!

Schillernde Farbtöpfe und blubbernde Schlammlöcher

Südlich vom Norris Geyser Basin liegen die Artist Paint Pots. Der Name ist eigentlich selbsterklärend, denn die Gegend besteht aus mehreren kleinen Schlammtöpfen in den unterschiedlichsten Farben. Von oben betrachtet sieht die Gegend wie die Farbpalette eines großen Malers aus.

Diese Mudpots entstehen, wenn Sickerwasser durch den Vulkan erwärmt wird und gemeinsam mit Gasen und Säuren aus der Tiefe wieder nach oben strömt. Das säurehaltige Wasser löst das Gestein auf und bildet so blubbernden Schlamm. Durch thermophile, also wärmeliebende Algen und Bakterien verfärbt sich der Schlamm und so entsteht ein bunter Farbtopf.

Icon HikingDurch die Artist Paint Pots führt ein etwa eine Meile langer Rundweg vorbei an mehreren heißen Quellen, kleineren und zwei großen Schlammtöpfen. Auf diesem Weg gelangt man auf eine kleine Anhöhe, von der aus man einen tollen Blick über diese märchenhafte Szenerie hat. Die Luft riecht teils leicht nach Schwefel, hier empfanden wir dies aber als wenig störend.

Riesige stinkende Mudpots gibt es am Dragon’s Mouth, Sulphur Caldron und Mud Volcano, die ein Stück nördlich des Lake Yellowstone liegen. Beim Dragon’s Mouth handelt sich um einen großen Mudpot, der von einem höhlenartigen ‚Mund‘ umgeben ist. Durch diese Höhle akustisch verstärkt ist ein lautes Röhren, Fauchen und Getöse zu hören. Der Schlammtopf blubbert rhythmisch und das ganze hat für uns etwas von Geisterbahn-Atmosphäre. Der beißende Gestank ist nichts für Empfindliche. Vorsichtig sollte man auch sein, wenn Wind herrscht und die säure- und mineralstoffhaltige Luft einem entgegenweht: Dies kann Kameraobjektive angreifen (UV-Filter als Schutz verwenden!), die Schleimhäute reizen und Schmuck und Metall unschön anlaufen lassen.

Ein mystischer Wasserfall

Icon HikingMystic Falls, Yellowstone National ParkEmpfehlenswert ist eine von Rangern geführte Wanderung vom Biscuit Basin zu den Mystic Falls (nicht weit vom Old Faithful entfernt). Die Wanderung ist insgesamt etwa 2 Meilen lang und auch für ungeübte Wanderer leicht zu bewältigen. Es geht zunächst vorbei an kleineren Geysiren, die zuverlässig alle 8-10 Minuten ausbrechen. Die junge Rangerin, die uns führt, erzählt unterwegs unterhaltsame Geschichten über die Pioniere, die einst den Park entdeckten.

Die Mystic Falls selbst sind ein Wasserfall, der etwa 20 Meter kaskadenartig vom Madison Plateau in die Tiefe fällt. Das Besondere ist, dass man sich auf den ganzen Weg von unten nach oben immer wieder der geothermalen Aktivitäten bewusst wird. Es dampft aus dem Boden, als würde in vielen kleinen Zwergenhöhlen gerade gekocht.

Bei Zeitangaben von geführten Wanderungen sollte man beachten, dass häufig nur die einfache Strecke gemeint ist. Für den Weg vom Biscuit Basin zu den Mystic Falls war eine Stunde angegeben, die benötigt man aber, um bis nach oben zu gelangen. Für den Rückweg sollte man nochmal ebenso viel Zeit kalkulieren.

Imposante Geysire

Der berühmteste Geysir im Yellowstone Nationalpark ist der Old Faithful. In deutschen Übersetzungen wird er als „Der alte Getreue“ bezeichnet und trägt diesen Namen, weil er zuverlässig etwa alle 90 Minuten ausbricht. Die Uhr kann man zwar nicht nach ihm stellen, zwischen seinen Ausbrüchen können 30 bis 120 Minuten liegen, meist pendelt er sich aber zwischen 60 und 90 Minuten ein. Das Nationalpark-Team schafft es meist, einen Ausbruch auf wenige Minuten genau vorherzusagen. Im Visitor Center hängen Tafeln aus, die die Eruptionszeiten der bekanntesten Geysire prognostizieren.

Bei der Haupteruption, die zwischen zwei und fünf Minuten dauert, schießt das Wasser säulenartig zwischen 30 und 55 m in die Höhe, insgesamt zwischen 14.000 und 32.000 Liter. Aber auch sein Vor- und Nachspiel, bei dem geringere Wassermengen nach oben schießen sind durchaus noch sehenswert. Da das so ist, bildet sich eigentlich dauerhaft ein Pulk von Touristen um den Old Faithful und es herrscht Jahrmarkts-Stimmung. Der Ausbruch ist aber auch von der Lodge aus noch recht gut zu sehen.

Am Upper Geyser Basin

Wenn man es weniger bevölkert haben möchte, empfehlen wir eine kleine Wanderung zum Observation Point. Hier kann man von einer Anhöhe aus den Ausbruch schön fotografieren. Wenn man Glück hat, sieht man dabei, wie wir, auch ein paar Murmeltiere.

Der Old Faithful von oben

Insgesamt bietet das Upper Geyser Basin etwa 50 geothermale Attraktionen (kleinere und größere Geysire, heiße Quellen und Pools). Vom Visitor Center am Old Faithful aus sind diese ausgeschildert und über einen Boardwalk gut zu erreichen. Für solch einen Spaziergang sollte man sich eine gute Stunde Zeit nehmen (besser länger, wenn man Fotos von ausbrechenden Geysiren machen will). Wir haben das Upper Geyser Basin bei einem Abendspaziergang nach dem Dinner erkundet. Wenn es abends langsam zu dämmern beginnt und nicht mehr so viele Touristen unterwegs sind, ist die Atmosphäre besonders geheimnisvoll.

Wieder eine eigene Atmosphäre haben das Lower Geyser Basin und das Norris Geyser Basin, eine ausführlichere Beschreibung würde diesen Artikel aber sprengen.

Pools und heiße Quellen

Wenn ich nun meine absoluten Yellowstone-Highlights nennen soll, dann sind das der Morning Glory Pool und die Grand Prismatic Spring. Die letztgenannte schmückt daher auch die Startseite dieses Blogs.

Fading Glory

Auf der Wanderung durch das Upper Geyser Basin liegt etwa 1,5 Meilen vom Visitor Center entfernt eines der Wahrzeichen des Parks: Der Morning Glory Pool. Es handelt sich dabei um eine heiße Quelle, die nur etwas größer ist als ein Kinderplanschbecken. Benannt wurde sie nach der Morning-Glory-Blume, einer leuchtend blauen Wickenart. Und tatsächlich leuchtete der Pool bis in die späten sechziger Jahre in kräftigem unergründlichen Dunkelblau. Doch seitdem beginnt sein Glanz mit den Jahren immer mehr zu verblassen. Schuld daran ist wieder einmal der Mensch!

Wir finden einen türkisgrünen Pool mit breitem gelbem Rand vor. Das ist zwar auch durchaus noch ein beeindruckender und schöner Anblick, aber als wir lesen, wie und warum der Pool seinen Glanz verliert, werden wir traurig und wütend:

Überall in der Welt finden Touristen Gefallen daran, Münzen in Brunnen, Becken oder Pools zu werfen. Möglicherweise soll dies Glück bringen, nicht so jedoch dem Morning Glory Pool. Durch Münzen und andere Gegenstände, die in den Pool geworfen werden, verändert sich seine spezifische Wassertemperatur. Dies zieht wiederum andersartige Bakterien an, die das Aussehen des Pools drastisch verändern. Der Pool verfärbt sich und verliert an Leuchtkraft.

Die Veränderungen im Laufe der Zeit zeigt eindrucksvoll unser Bildervergleich innerhalb des Beitrags „Bedrohte Reiseziele“!

Dies ist seit vielen Jahren bekannt und es stehen Verbotsschilder und Info-Tafeln am Pool, die dennoch ignoriert werden. Jedes Jahr holen Taucher in Spezialanzügen mühsam Unmengen an Münzen und Müll aus dem Pool. Hoffen wir, dass die Menschen sich besinnen und den Morning Glory Pool schützen, damit er auch noch in Zukunft so schön leuchtet!

Morning Glory Pool

Grand Prismatic Spring

Auf dieses Highlight müssen wir eine ganze Woche warten. Bei unserer Ankunft im Yellowstone schlägt das Wetter um: Es wird kalt, ungemütlich und bedeckt. Keine guten Bedingungen, um die Grand Prismatic Spring in ihrer ganzen Schönheit zu sehen und zu fotografieren.

Grand Prismatic Spring ist größte heiße Quelle der Vereinigten Staaten und liegt im Midway Geyser Basin. Wenn man sich ihr auf dem Boardwalk am Boden nähert, ist sie fast etwas „langweilig“. Ein gelb-orangener Farbverlauf am Ufer und ein bisschen bunter Dampf. Der Pool ist so groß, dass man ihn vom Boden aus überhaupt nicht überblicken kann. Wenn dann noch das Wetter bedeckt ist, kann man schon ein bisschen enttäuscht von diesem angeblichen Highlight sein.

Wir haben aber trotzdem Glück. An unserem letzten Tag im Park wird endlich das Wetter besser: Blauer Himmel, Sonnenschein und nur ab und zu ein paar harmlose Wölkchen lassen doch noch auf ein schönes Foto hoffen, denn erst die Sonne bringt die Farben der Grand Prismatic Spring vollends zur Geltung! Icon_camera_128Wie im Buch „Photographing Yellowstone“ (siehe Tipp unten) beschrieben, parken wir unser Auto am Fairy Falls Trailhead. Hier ist ein kleiner Hügel, auf den auch schon mehrere Trampelpfade führen. Wir klettern etwa 150 m den steilen Berg hinauf und sind froh über unsere Wanderschuhe. Der Weg ist beschwerlicher, als vom Parkplatz aus gedacht, aber er lohnt sich. Oben angekommen hat man eine fantastische Aussicht auf die Grand Prismatic Spring in ihrer ganzen Schönheit. Anfangs ist noch eine dicke Wolke vor der Sonne, diese schiebt sich aber nach wenigen Minuten zur Seite und lässt Grand Prismatic Spring wunderschön bunt leuchten. Man schaut von oben auf diesen bunten Farbverlauf, der von Nadelwald eingerahmt ist. Die Menschen auf dem Boardwalk sehen aus wie kleine Spielzeugfiguren. Wir sitzen eine Weile auf einem dicken Ast und schauen zu, wie das Spiel aus Wolken und Sonne die heiße Quelle immer wieder von Neuem erstrahlen lässt.

Fantastische Farben: Die Grand Prismatic Spring im Midway Geyser Basin

Update: Der Hügel ist aktuell gesperrt!

Der Hügel südlich der Grand Prismatic Spring wurde von der Nationalparkverwaltung gesperrt, da sich zu viele, teils gefährlich steile Trampelpfade hinauf gebildet haben. Nun wird ein offizieller Weg auf den Hügel gebaut – mit allen Vor- und Nachteilen (Exklusivität geht verloren, mehr Menschenandrang – dafür kann sich niemand mehr verletzen). Auch der Parkplatz am Fairy Falls Trailhead ist gesperrt!

Die neue Konstruktion soll 2017 oder 2018 fertig sein. Der offizielle Boardwalk zur Grand Prismatic Spring ist nicht betroffen!

Zur offiziellen Infoseite

Dieses Bild, diese charakteristischen Farben bannen sich für immer auf meine Netzhaut und jedes Mal, wenn ich Bilder der Grand Prismatic Spring sehe, werde ich ein bisschen wehmütig. Auf den Aufnahmen sieht sie schon grandios aus – es ist aber nichts im Vergleich mit der Realität. Der Blick vom Fairy-Falls-Hügel hinunter zur Grand Prismatic Spring ist unvergleichlich. Nie zuvor habe ich etwas so Schönes gesehen!

Gefällt dir Willkommen Fernweh?

Dann melde dich bei unserem Newsletter an und du verpasst keinen neuen Beitrag mehr! Weitere Infos

Wir lehnen Spam ab und versenden deshalb auch keinen!

Wer schreibt hier?

Wir sind Kerstin und Klaus. Wir lieben es die Welt zu erkunden und dir Anregungen und Tipps für deine eigene Reise zu geben!

Mehr über uns

Fazit

Der Yellowstone National Park ist wahrlich einer der schönsten und geheimnisvollsten Orte der Erde und hierzu leisten die geothermalen Aktivitäten einen großen Beitrag.

In erdgeschichtlich kurzer Zeit, also in ein paar tausend Jahren, wird der Super-Vulkan wieder ausbrechen. Die Folgen werden nicht nur für den Park, sondern für ganz Nordamerika, wenn nicht sogar für die ganze Erde verheerend sein. Bis dahin ist aber glücklicherweise aus Menschensicht noch viel Zeit, diesen einzigartigen Park zu entdecken!

fernweh-logo-gruen-150Tipps

 

Unterkünfte

Wir empfehlen, unbedingt eine Unterkunft direkt im Park zu buchen, auch wenn sie teurer ist! Die Lodges, Cabins und Campgrounds sind schön und Unterkünfte außerhalb haben nicht dieselbe Atmosphäre, außerdem sind die Anfahrtzeiten nicht zu unterschätzen. Gebucht wird komplett über Xanterra, am besten mind. 9 Monate im Voraus!

Reiseführer "USA – der ganze Westen", Reise-Know-How-Verlag

Buchempfehlung

Neben unserem „Standardwerk“ für die Weststaaten, dem Grundmann (USA – der ganze Westen), empfehle ich noch explizit „Photographing Yellowstone“. Das Buch gibt es nur auf englisch, es leistet jedoch sowohl bei der Tagesplanung als auch vor Ort wertvolle Dienste – nicht nur für Fotografen!

Urige Lodge

In der Old Faithful Lodge, Yellowstone National ParkEin besonderes, wenn auch nicht billiges Highlight sowohl für die Unterkunftswahl als auch zum Essen gehen (reichhaltiges Frühstücksbuffet und leckeres Dinner, frühzeitig reservieren!) ist die Old Faithful Lodge. Ein Besuch lohnt sich auch alleine wegen der beeindruckenden Architektur!

Kennst du auch schöne und geheimnisvolle Orte? Was hast du im Yellowstone Nationalpark erlebt? Erzähle uns deine Geschichte und hinterlasse einen Kommentar.