Der Icefields Parkway, eine der schönsten Panoramastraßen der Welt

von | 02.03.2017 | 4 Kommentare

Roadtrip-Fans aufgepasst, denn nun geht es um ein „Sahnehäubchen“: Der Icefields Parkway ist eine Gebirgs-Panoramastraße in den kanadischen Rocky Mountains, auf 230 km nur Berge, Seen, Natur und keine Ortschaften. Schon bei der Vorbereitung unserer Kanada-Reise stand schnell fest: Da wollen wir hin! Der Icefields Parkway führt auf der kompletten Länge durch Nationalparkgebiet und darf (zum Glück) von LKWs nicht befahren werden.

Unsere Route beginnt in Lake Louise im Banff National Park, wo wir uns morgens noch die Seen angeschaut haben und dann auf den Highway 93 fahren. Natürlich kann man den Icefields Parkway genauso auch in umgekehrter Richtung nehmen, also von Jasper kommend. Die südliche Hälfte der Strecke liegt im Banff National Park, die nördliche im Jasper National Park. Hilfreich bei der Planung war der Reiseführer Nationalparkroute Kanada.

Peyto Lake Aussichtspunkt

Peyto Lake Aussichtspunkt

Waterfowl Lakes Campground

Waterfowl Lakes Campground

Mistaya Canyon

Mistaya Canyon

David Thompson Highway

David Thompson Highway

Panther Falls

Panther Falls

Parker Ridge

Parker Ridge

Columbia Icefield Center

Columbia Icefield Center

Athabasca Falls

Athabasca Falls

Tolle Bergseen auf den ersten Kilometern

Der erste Abschnitt führt gleich durch eine tolle subalpine Landschaft mit Bergen und Seen, die man allerdings nicht immer von der Straße aus sieht. Es lohnt sich, an Aussichtspunkten zu stoppen – und überhaupt, es lohnt sich, auf dieser herrlichen Strecke Zeit zu haben, denn wo, wenn nicht hier, gilt der Satz: Der Weg ist das Ziel! Plane deine Route nicht so, als wolltest du einfach von A nach B (also von Banff oder Lake Louise nach Jasper oder umgekehrt) kommen und bis auf ein paar Zwischenstopps die Strecke schnell bewältigen –, auch wenn wir etliche Fahrer von Mietwagen gesehen haben, die sich offenbar so verhalten und auch schneller als erlaubt fahren.

Sunrise am Mount Chephren mit Lower Waterfowl Lake
Sunrise am Mount Chephren mit Lower Waterfowl Lake
Auf den ersten Kilometern können wir auch gleich einen Schwarzbären beobachten, der sich nicht weit von der Straße in den Büschen herumtreibt und sich an reifen Beeren labt. Von den anhaltenden Autos lässt er sich kaum beeindrucken, allerdings ist auch ein Ranger vor Ort.

Unser besonderer Moment am Peyto Lake

Der Peyto Lake ist einer der Seen, die ein Highlight der Strecke werden könnten – zwischenzeitlich glauben wir aber nicht mehr so richtig daran. Es beginnt zu nieseln und bei Kerstin will sich fast schlechte Laune einstellen. Neben dem Regen fürchtet sie v.a. volle Parkplätze und viele Leute, so wie wir es morgens am Moraine Lake erleben mussten.

Tatsächlich ist der kurze Nieselregen aber wahrscheinlich ein Glücksfall für uns: Schon der Parkplatz ist weniger voll als gedacht. Dann führt ein Fußweg bergauf zum ausgewiesenen Overlook, wo auch die Bustouristen eintreffen. Hier sieht es erstmal so aus wie an allen Hotspots: die üblichen Selfie-Jünger und asiatische Reisegruppen in Eile. Nun habe ich mich aber vorbereitet und weiß, dass man weiter bergauf wandern sollte (es existieren mehrere Trampelpfade), um ca. 10 bis 15 Minuten später mit schönerer Aussicht und mehr Ruhe belohnt zu werden. Wir mühen uns also den Berg hinauf und siehe da, plötzlich erreichen wir ein kleines Felsplateau, sind sogar alleine in dieser atemberaubenden Kulisse und dann kommt auch noch die Sonne raus!

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Blick in die Ferne am Peyto Lake – wir sind glücklich!
Unser Aussichtspunkt oberhalb des Peyto Lake, hier der Blick in die andere Richtung

Das Wasser strahlt herrlich und man kann ganz weit schauen. Es ist auch interessant zu sehen, wie der Peyto Lake durch einen Gletscher gespeist wird, daher auch die Farbe (die du fotografisch sehr gut mit einem Polfilter zur Geltung bringen kannst). Wir setzen uns auf die Steine und freuen uns über diesen schönen Ort ganz ohne Rummel. Zehn Minuten sind wir hier ganz alleine, dann kommen eine schottische Familie und zwei Spanier mit einem kleinen Baby. Wir halten ein nettes Schwätzchen und genießen die Aussicht an diesem besonderen Ort.

Wundervoller Blick auf den Peyto Lake

Fotografieren ohne Zäune am Mistaya Canyon

Wir fahren noch 30 km weiter zum Mistaya Canyon, der zwar nicht so tief ist wie z.B. der Johnston Canyon, dafür kann man aber unmittelbar am Wasser stehen – es gibt keine Zäune und Barrieren. Durchaus beeindruckend und gut zum Fotografieren geeignet. Ich denke, die meisten, die die Strecke an einem Tag bewältigen wollen/müssen, fahren hier durch. Unser Vorteil, da wir eine Zwischenübernachtung eingeplant haben.

Mistaya Canyon
Mistaya Canyon
Außerdem ist hier wirklich wenig los. Sogar so wenig, dass wir im „Wildnis-Aufmerksamkeits-Modus“ sind und unsere Umgebung immer nach möglichen großen Tieren, v.a. Bären, im Auge behalten. Das ist definitiv ein anderes Gefühl, als in Deutschland unterwegs zu sein. Auch wenn es äußerst selten Vorfälle mit Bären und Menschen gibt, ist es uns doch lieber, einen Grizzly vom Auto aus beobachten zu können… 😉

Übernachtung am Waterfowl Lake

Schon am späten Vormittag (ca. 11:30 Uhr), also noch bevor wir den Peyto Lake bewundern, haben wir uns eine Site auf dem Waterfowl Lakes Campground gesichert (der nicht reservierbar ist). Auf die Weise kommen wir sogar in den Genuss eines Stellplatzes mit eigenem Seezugang. Als wir nun hier wieder eintreffen und das Feuer für unser abendliches Grillvergnügen anwerfen wollen, sehen wir, dass alle 100 Sites belegt sind. Wer zu spät eintrifft, hat nur die Möglichkeit, auf der „Overflow Area“ unterzukommen (Parkplatzatmosphäre).

Auf unserem Campground wachsen sogar schöne Fichtenreizker (Speisepilze) und wir beschließen, dass es okay ist, wenn wir sie ernten und verzehren. Ein wunderbarer Tag geht zu Ende, auch wenn wir abends keine Elche mehr entdecken können, die sich manchmal am Seeufer blicken lassen sollen.

Am nächsten Morgen raffen wir uns früh auf, denn der Mount Chephren wird bereits von der Morgensonne angestrahlt, während der Lower Waterfowl Lake noch ganz ruhig daliegt. Erst im Anschluss machen wir uns ein leckeres Frühstück. Obwohl es ein schöner warmer Tag wird, ist es morgens noch ganz schön kalt.

Einen Abstecher wert: Der David Thompson Highway

Wenn deine Route über den Icefields Parkway verläuft und du noch 1-2 Stunden Zeit für einen kleinen Abstecher hast, dann solltest du den David Thompson Highway 11 in Betracht ziehen, der bei Kilometer 77 vom Parkway abzweigt. Hier fahren wir meist ganz alleine, kaum ein Auto ist unterwegs, und das Panorama ist ebenfalls schön. Außerdem gibt es auch hier die Chance, auf Tiere zu stoßen, wobei man aufgrund des schwächeren Verkehrs noch viel leichter anhalten kann.

Wir fahren bis zum Abraham Lake, bevor wir umdrehen und zum Icefields Parkway zurückkehren.

David Thompson Highway mit Abraham Lake
David Thompson Highway mit Abraham Lake

Ganz allein am Wasserfall: Panther Falls

Bei Kilometer 111 liegt „Big Bend“, eine langgezogene Rechtskurve, über die es einen Berg hinauf geht. Kurz danach befindet sich auf der rechten Seite der Parkplatz der Bridal Veil Falls. Von hier aus hat man eine schöne Aussicht ins zurückliegende Tal, aber auch zum in der Ferne liegenden „Brautschleier-Wasserfall“. Fast alle Besucher steigen hier nur für ein paar Fotos aus dem Auto, ohne zu wissen, dass ein weiterer, imposanter Wasserfall fast direkt unter ihnen liegt, ohne dass sie ihn vom Parkplatz aus sehen könnten.

Icon HikingUnd auf diese Panther Falls haben wir es abgesehen. Ein schmaler Pfad führt (vom Parkplatz aus kaum sichtbar) den Berghang entlang, wir wandern hier wieder alleine. Nach ca. 10 Minuten gibt es einen Abzweig – zunächst halten wir uns links und gelangen so direkt auf Augenhöhe zum Wasserfall. Man könnte hier sogar hinter die Wasserwand klettern, aber das ist uns auch mit Wanderschuhen zu glitschig am Hang.

Zurück am Abzweig führt der Pfad weiter, bis wir unterhalb des Panther Falls stehen. Für kurze Zeit wird der gewaltige Wasserfall auch noch von der Sonne beschienen, so dass ein Regenbogen entsteht. Hier unten könnte man glatt vergessen, dass nicht weit oberhalb auf dem Highway einiges los ist…

Panther Falls
Panther Falls mit Regenbogen

Parker Ridge, eine lohnenswerte Bergwanderung

Nur wenige Kilometer weiter kommen wir zum kleinen Parkplatz des Parker Ridge Trails. Inzwischen ist später Vormittag und noch (!) finden wir problemlos einen Platz für unser Wohnmobil. Der Trail ist nur 2,4 km lang (zurück die gleiche Strecke, also ca. 5 km), aber es gilt einige Höhenmeter zu überwinden und Wanderschuhe sollten Pflicht sein.

Icon HikingNach einem kleinen Snack wandern wir los. Der Trail ist ziemlich beliebt und entsprechend belebt, was zumindest den Vorteil hat, keine Angst vor Grizzlys und Schwarzbären haben zu müssen. Oben angekommen werden wir mit einer wunderbaren Sicht auf den Saskatchewan-Gletscher belohnt, der schon zum bekannten Columbia Icefield gehört. Die Sonne scheint und im Windschatten der Bäume lässt es sich ganz gut aushalten – auf dem Plateau verteilen sich die Menschen gut, sodass es nicht stört, nicht allein zu sein.

Wir genießen das wunderbare Panorama und sind gleichzeitig ein bisschen wehmütig, weil wir glauben, dass wenn wir mal alt sind, vermutlich kein Gletscher dort mehr existieren wird. Umso wichtiger, den Moment zu genießen.

Panorama vom Parker Ridge zum Saskatchewan Gletscher

Apropos Wandern: Es gibt noch viele weitere, hervorragende Möglichkeiten für größere und kleinere Wanderungen entlang des Icefield Parkway. So hatte ich mir zuvor beispielsweise den 8 km langen Wilcox Pass Trail notiert, der ebenfalls tolle Aussichten bietet.

Zum Abgewöhnen: Massenveranstaltung Columbia Icefield

Wir überfahren die nahtlose Grenze zum Jasper National Park und kommen nur kurz danach am Columbia Icefield Center vorbei. Schon am Parkplatz kann man erkennen, dass hier echt viel los ist. Für 40 Dollar pro Person könnte man sich mit einem Bus auf den Gletscher fahren lassen, um dort einige Minuten Aufenthalt zu haben und dann zurückgebracht zu werden.

Wir hatten das sowieso nicht eingeplant, aber als wir sehen, was für ein Trubel dort herrscht, sind wir endgültig bestätigt, dass wir so etwas nicht brauchen. Es geht zu wie am Flughafen, überall stehen die Leute Schlange, um Tickets zu bekommen. Und wenn sie dann endlich Tickets haben, warten sie stundenlang in ihren Autos oder in dem Center, dass es endlich losgeht. Unserer Meinung nach bietet der Icefields Parkway bessere Möglichkeiten, seine Zeit zu verbringen.

Die Bergwelt hier ist natürlich trotzdem schön, aber wir können das gerade nicht angemessen würdigen. Traurig zu sehen ist, wie weit sich die Gletscherzunge des Athabasca Glacier in den letzten Jahrzehnten schon zurückgezogen hat. Beim Bau des Highway reichte das Eis noch fast bis zur Straße, heute ist es schon mindestens einen Kilometer entfernt.

Schneeziegen und Athabasca Falls auf dem Weg nach Jasper

Im weiteren Verlauf des Icefields Parkway Richtung Jasper warten noch etliche Aussichtspunkte, insgesamt erscheint uns die landschaftliche Schönheit auf den ersten zwei Dritteln der Strecke jedoch noch reizvoller. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir an diesem Tag schon so viel gesehen haben.

Ein paar Kilometer vor den Athabasca Falls bemerke ich einige am Fahrbahnrand parkende Fahrzeuge – ein Indiz für wilde Tiere! Und tatsächlich, hier befinden sich anmutige Schneeziegen nicht weit von der Straße entfernt. Auch die auf der anderen Straßenseite liegende Kalksteinwand, die die meisten Besucher nicht bemerken, ist laut meinem Wildlife Guide häufig ein Aufenthaltsort von Schneeziegen. Zuvor konnten wir sie lediglich als kleine weiße, sich bewegende Punkte am Berghang sehen.

Schneeziegen

Schließlich erreichen wir die Athabasca Falls, die erneut ein Publikumsmagnet sind. Schön und mächtig sind die Stromschnellen und Wasserfälle auf jeden Fall, aber die Wege drumherum auch ziemlich zubetoniert und natürlich sind hier viele Menschen unterwegs. Uns haben Orte, die etwas abseits solcher Hotspots sind, besser gefallen, was natürlich auch daran liegen mag, dass wir im August unterwegs sind, also zur Hauptreisezeit.

Athabasca Falls

Athabasca Falls

Nun ist es nicht mehr weit nach Jasper und zu unserem Campground, den wir voller schöner Eindrücke des Tages erreichen.

Fazit

Auch wenn man im Sommer keine leere Straße erwarten darf, gehört der Icefields Parkway auch unserer Meinung nach zu den schönsten Panoramastraßen der Welt und lässt das Roadtrip-Herz höher schlagen.

Wenn du ohne zu viel Zeitdruck unterwegs bist, idealerweise das Wochenende meidest und dich nicht nur auf die Hotspots konzentrierst, sondern den Weg das Ziel sein lässt, wird der Icefields Parkway ein Höhepunkt deiner Kanada-Reise sein.

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Zeiteinteilung

Die meisten fahren den Icefields Parkway in einer Tagesetappe, v.a. wenn es sich nicht um Camper handelt – auf der Strecke gibt es wenige Übernachtungsmöglichkeiten. Rein auf die Fahrzeit bezogen ist das auch unproblematisch, wir waren aber trotzdem froh, diese tolle Route auf zwei Tage aufgeteilt zu haben. Nur dann hast du genug Zeit, dir mehr als nur die Highlights anzusehen, ganz in Ruhe zu fahren, nach Tieren Ausschau zu halten und auch eine Wanderung einzuplanen, was ich nur empfehlen kann.

Campgrounds

Wie erwähnt haben wir den Waterfowl Lakes Campground für eine Zwischenübernachtung im Wohnmobil gewählt und können diesen auch empfehlen, v.a. wenn noch eine Site in der Nähe des Sees frei sein sollte.

Es gibt noch mehr gute Campgrounds auf der Strecke, die allesamt nicht im Vorfeld reserviert werden können. Auch wenn die Nachfrage hier geringer ist als bei den großen Plätzen bei Banff, Lake Louise oder Jasper, so solltest du v.a. in der Hauptsaison im Juli/August nicht erst am späten Nachmittag eintreffen, um einen Stellplatz zu bekommen.

Wildlife

Entlang des Icefield Parkway gibt es nicht nur landschaftliche Reize zu entdecken, es lohnt sich auch, immer einen Blick auf die Umgebung der Straße zu haben und nach Tieren Ausschau zu halten. Wir haben Bären, Schneeziegen und Wapitis gesehen, mit etwas Glück und abhängig von der Jahreszeit sind auch Wölfe, Elche, Dickhornschafe, sogar Luchse, Pumas und Karibus möglich.

Mehr dazu und viele Fotos in unserem Artikel zu Tierbeobachtungen.

Weiterlesen: Unsere Erlebnisse im Anschluss an den Icefields Parkway findest du im Artikel zum Jasper National Park, die Vorgeschichte im Artikel zum Banff National Park.

Hast du eigene Erfahrungen mit dem Icefields Parkway oder können wir dir Fragen beantworten? Wir freuen uns auf deinen Kommentar, den du nachfolgend schreiben kannst! 🙂