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	Kommentare zu: Camping in USA und Kanada: Reiseplanung Wohnmobil mit Packliste	</title>
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	<description>Inspiration für Individualreisende &#38; Camping</description>
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 14:40:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1244&quot;&gt;Silke&lt;/a&gt;.

Hallo Silke, wir waren ja schon mehrere Male mit dem Wohnmobil in den USA und Kanada unterwegs. Die normalen Urlaube gingen 3-4 Wochen lang und die Elternzeitreise fast sieben Wochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1244">Silke</a>.</p>
<p>Hallo Silke, wir waren ja schon mehrere Male mit dem Wohnmobil in den USA und Kanada unterwegs. Die normalen Urlaube gingen 3-4 Wochen lang und die Elternzeitreise fast sieben Wochen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Silke		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 21:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie lange wart ihr unterwegs?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange wart ihr unterwegs?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1217</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:15:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1215&quot;&gt;Inken Wiborg&lt;/a&gt;.

Hallo Inken,

 freut uns sehr, wenn dir der Beitrag geholfen hat! :)
Zum Tanken:
Wenn man es einmal begriffen hat, ist das Tanken auch in Amerika ganz unproblematisch. Zunächst mal gilt das Grundprinzip „Erst zahlen, dann tanken“. Wenn man mit Kreditkarte tanken will, muss man evtl. gar nicht in den Shop, sondern steckt die Karte an der Zapfsäule in den Automaten und beginnt mit dem Auftanken.
 Inzwischen muss man sehr oft die Postleitzahl (Zip-Code) eingeben, um die Karte direkt an der Zapfsäule benutzen zu können. Man kann es mit der eigenen heimischen PLZ probieren, manchmal klappt es auch mit einer fiktiven amerikanischen (z.B. 90210). Sollte beides nicht gehen, muss man in den Shop und dort den Betrag angeben, für den man tanken will.

 Auch die Barzahlung kann empfehlenswert sein, denn viele Tankstellen bieten einen teils ordentlichen Rabatt für Barzahler an. Meist sieht man das schon an den großen Preistafeln außen („cash“ oder „credit“). Mit Bargeld muss man immer erst in den Shop und bezahlt vorab den gewünschten Betrag (einfach „volltanken“ geht nur, wenn man mehr bezahlt, als in den Tank passt). Nach dem Tanken holt man sich das Wechselgeld, falls man für weniger getankt hat, als man zuvor bezahlt hat.

 Mit Wohnmobil gibt es noch zu beachten, dass einige Tankstellen ein Limit für Kreditkarten haben, z.B. max. 100 Dollar, dann stoppt der Tankvorgang. Will man mehr tanken, dann kann man danach dieselbe oder eine zweite Kreditkarte probieren, um einen zweiten Tankvorgang zu starten.

 Ich hoffe das hilft dir weiter, ich wünsche euch einen wunderbaren Wohnmobil-Trip! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1215">Inken Wiborg</a>.</p>
<p>Hallo Inken,</p>
<p> freut uns sehr, wenn dir der Beitrag geholfen hat! 🙂<br />
Zum Tanken:<br />
Wenn man es einmal begriffen hat, ist das Tanken auch in Amerika ganz unproblematisch. Zunächst mal gilt das Grundprinzip „Erst zahlen, dann tanken“. Wenn man mit Kreditkarte tanken will, muss man evtl. gar nicht in den Shop, sondern steckt die Karte an der Zapfsäule in den Automaten und beginnt mit dem Auftanken.<br />
 Inzwischen muss man sehr oft die Postleitzahl (Zip-Code) eingeben, um die Karte direkt an der Zapfsäule benutzen zu können. Man kann es mit der eigenen heimischen PLZ probieren, manchmal klappt es auch mit einer fiktiven amerikanischen (z.B. 90210). Sollte beides nicht gehen, muss man in den Shop und dort den Betrag angeben, für den man tanken will.</p>
<p> Auch die Barzahlung kann empfehlenswert sein, denn viele Tankstellen bieten einen teils ordentlichen Rabatt für Barzahler an. Meist sieht man das schon an den großen Preistafeln außen („cash“ oder „credit“). Mit Bargeld muss man immer erst in den Shop und bezahlt vorab den gewünschten Betrag (einfach „volltanken“ geht nur, wenn man mehr bezahlt, als in den Tank passt). Nach dem Tanken holt man sich das Wechselgeld, falls man für weniger getankt hat, als man zuvor bezahlt hat.</p>
<p> Mit Wohnmobil gibt es noch zu beachten, dass einige Tankstellen ein Limit für Kreditkarten haben, z.B. max. 100 Dollar, dann stoppt der Tankvorgang. Will man mehr tanken, dann kann man danach dieselbe oder eine zweite Kreditkarte probieren, um einen zweiten Tankvorgang zu starten.</p>
<p> Ich hoffe das hilft dir weiter, ich wünsche euch einen wunderbaren Wohnmobil-Trip! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Inken Wiborg		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inken Wiborg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 11:25:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ihr Beiden...vielen Dank für den ausführlichen und sehr hilfreichen Bericht. Bei uns geht es am 27.3.2020 in den Westen der USA. Für uns ist es die 1. Reise mit einem Wohnmobil und auch der 1. Besuch in den USA...ich bin schon sehr aufgeregt :-). Dank Eures Berichtes sind einige Sachen nun geklärt und ich bin etwas ruhiger. Habe auch gerade eben meinen Einkaufswagen bei Walmart um einige Artikel aufgefüllt... Mir macht das Tanken ja noch etwas Sorgen, das soll ja etwas tricky sein. Habt Ihr da noch ein paar Tipps?

Liebe Grüße 
Inken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Beiden&#8230;vielen Dank für den ausführlichen und sehr hilfreichen Bericht. Bei uns geht es am 27.3.2020 in den Westen der USA. Für uns ist es die 1. Reise mit einem Wohnmobil und auch der 1. Besuch in den USA&#8230;ich bin schon sehr aufgeregt :-). Dank Eures Berichtes sind einige Sachen nun geklärt und ich bin etwas ruhiger. Habe auch gerade eben meinen Einkaufswagen bei Walmart um einige Artikel aufgefüllt&#8230; Mir macht das Tanken ja noch etwas Sorgen, das soll ja etwas tricky sein. Habt Ihr da noch ein paar Tipps?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Inken</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 10:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1205&quot;&gt;Nicola Maier-Menzel&lt;/a&gt;.

Hallo Nicola, vielen Dank für deinen lieben Kommentar, es freut mich sehr, wenn meine Beiträge eine Hilfe für deine Planung sind! :) Bis 2021 ist zwar noch viel Zeit, aber gerade der Yellowstone will ja auch gut geplant sein, von daher finde ich deine Vorgehensweise sehr gut! Es wird bestimmt eine großartige Reise.
Viele Grüße, Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1205">Nicola Maier-Menzel</a>.</p>
<p>Hallo Nicola, vielen Dank für deinen lieben Kommentar, es freut mich sehr, wenn meine Beiträge eine Hilfe für deine Planung sind! 🙂 Bis 2021 ist zwar noch viel Zeit, aber gerade der Yellowstone will ja auch gut geplant sein, von daher finde ich deine Vorgehensweise sehr gut! Es wird bestimmt eine großartige Reise.<br />
Viele Grüße, Klaus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nicola Maier-Menzel		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1205</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nicola Maier-Menzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2019 07:31:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://willkommenfernweh.de/?p=4234#comment-1205</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
nach unserem Urlaub in Afrika geht es nun an die Vorbereitung 2021 nach Amerika Yellowstone NP mit Camper und der erste Artikel der mir über den Weg läuft ist deiner. Darin sind schon so viele Fragen beantwortet, das ist echt unglaublich, vor allem mit wenigen Worten das Wichtigste und ohne nervige Werbung.

Vielen herzlichen Dank dafür
VG Nicola]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
nach unserem Urlaub in Afrika geht es nun an die Vorbereitung 2021 nach Amerika Yellowstone NP mit Camper und der erste Artikel der mir über den Weg läuft ist deiner. Darin sind schon so viele Fragen beantwortet, das ist echt unglaublich, vor allem mit wenigen Worten das Wichtigste und ohne nervige Werbung.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank dafür<br />
VG Nicola</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2019 09:53:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1141&quot;&gt;Jens Schoeley&lt;/a&gt;.

Hey und danke für deine Worte! :) Mit einer eigenen SIM für Kanada oder USA haben wir leider keine eigenen Erfahrungen. Uns hat es bislang immer gereicht, ab und zu WLAN zu verwenden und ansonsten keine mobilen Daten zu haben (ist manchmal gar nicht verkehrt). Für WLAN gehen wir in Visitor Center, Supermärkte (z.B. Walmart) oder auch mal wenn wir was Essen gehen. Es gibt natürlich auch Regionen, insbesondere abgelegenere Parks und Campgrounds, wo man schlicht kein Netz hat, auch wenn das immer weiter ausgebaut wird. Sorry dass ich euch damit nicht besser helfen kann, auch wenn sich viele eine SIM für Nordamerika besorgen, wir gehören bislang nicht dazu. Viel Spaß in Kanada!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1141">Jens Schoeley</a>.</p>
<p>Hey und danke für deine Worte! 🙂 Mit einer eigenen SIM für Kanada oder USA haben wir leider keine eigenen Erfahrungen. Uns hat es bislang immer gereicht, ab und zu WLAN zu verwenden und ansonsten keine mobilen Daten zu haben (ist manchmal gar nicht verkehrt). Für WLAN gehen wir in Visitor Center, Supermärkte (z.B. Walmart) oder auch mal wenn wir was Essen gehen.<br />
 Es gibt natürlich auch Regionen, insbesondere abgelegenere Parks und Campgrounds, wo man schlicht kein Netz hat, auch wenn das immer weiter ausgebaut wird.<br />
 Sorry dass ich euch damit nicht besser helfen kann, auch wenn sich viele eine SIM für Nordamerika besorgen, wir gehören bislang nicht dazu. Viel Spaß in Kanada!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Schoeley		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Schoeley]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2019 14:49:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hallo Ihr beiden, bin gerade beim Stöbern auf eurer Kanadaseite , da wir im Juni ab Vancouver 3 Wochen mit dem Womo unterwegs sind. Danke für eure Einblicke und Tipps. Fahrradtour in Vancouver haben wir auch vor und Ihr habt uns bestärkt!  3 Tage in Vancouver  und später gehts auf Tour. Wir haben schon alles vorgebucht , war recht schwierig und wie es aussieht bekommen wir auf Vancouver Island keinen Stellplatz. Ob es dort mit Bonndocking funktioniert werden wir sehen.
Noch eine Frage: Habt Ihr zufällig eine kanadische Sim-Karte in Eurem Handy gehabt. Gibt es da Erfahrungen mit dem Telefon bzw . besonders mit dem mobilen Netz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Ihr beiden, bin gerade beim Stöbern auf eurer Kanadaseite , da wir im Juni ab Vancouver 3 Wochen mit dem Womo unterwegs sind. Danke für eure Einblicke und Tipps. Fahrradtour in Vancouver haben wir auch vor und Ihr habt uns bestärkt!  3 Tage in Vancouver  und später gehts auf Tour. Wir haben schon alles vorgebucht , war recht schwierig und wie es aussieht bekommen wir auf Vancouver Island keinen Stellplatz. Ob es dort mit Bonndocking funktioniert werden wir sehen.<br />
Noch eine Frage: Habt Ihr zufällig eine kanadische Sim-Karte in Eurem Handy gehabt. Gibt es da Erfahrungen mit dem Telefon bzw . besonders mit dem mobilen Netz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1119&quot;&gt;schwertiontour&lt;/a&gt;.

Ja klar, wie bereits geschrieben, wenn du mit dem Mietwagen unterwegs bist und auf möglichst günstige Unterkünfte achtest, es dir also v.a. darum geht, dass du ein Dach über dem Kopf hast, ein ordentliches Bett und es sauber ist, dann ist das nach dem Zelten die günstigste Variante, einen Roadtrip zu machen.

 Boondocking haben wir auch schon gemacht, aber nur als Ausnahme und nur an Orten, wo uns ein schöner Campground nicht so wichtig war. Das spart natürlich Geld, aber die meisten dieser Plätze sind auch nicht so schön gelegen und eine Feuerstelle hat man auch nicht. Vor allem in National und State bzw. Provincial Parks ist es uns zugegebenermaßen wichtiger, im Park selbst zu übernachten als Geld zu sparen.

 Zum Finden von Boondocking-Plätzen gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Wir verwenden gerne die WikiCamps App für das Smartphone, dort sind einige Boondocking Plätze aufgeführt (Karten lassen sich offline speichern).
 2. Es existieren mehrere Verzeichnisse im Internet.
 3. Auf vielen Walmart Parkplätzen kann man kostenlos über Nacht stehen, auch wenn das eben nur Parkplatz-Atmosphäre ist (vorher den Walmart-Marktleiter fragen).
 4. In National Forests ist Boondocking erlaubt, solange durch Schilder nichts anderes geregelt wird oder man auf private property steht. Hier kann man tatsächlich auch schöne Orte in der Natur finden – oder man nimmt einen National Forest Campground, da liegen die Kosten meist auch nur bei 10-15 $.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1119">schwertiontour</a>.</p>
<p>Ja klar, wie bereits geschrieben, wenn du mit dem Mietwagen unterwegs bist und auf möglichst günstige Unterkünfte achtest, es dir also v.a. darum geht, dass du ein Dach über dem Kopf hast, ein ordentliches Bett und es sauber ist, dann ist das nach dem Zelten die günstigste Variante, einen Roadtrip zu machen.</p>
<p> Boondocking haben wir auch schon gemacht, aber nur als Ausnahme und nur an Orten, wo uns ein schöner Campground nicht so wichtig war. Das spart natürlich Geld, aber die meisten dieser Plätze sind auch nicht so schön gelegen und eine Feuerstelle hat man auch nicht. Vor allem in National und State bzw. Provincial Parks ist es uns zugegebenermaßen wichtiger, im Park selbst zu übernachten als Geld zu sparen.</p>
<p> Zum Finden von Boondocking-Plätzen gibt es verschiedene Möglichkeiten:<br />
1. Wir verwenden gerne die WikiCamps App für das Smartphone, dort sind einige Boondocking Plätze aufgeführt (Karten lassen sich offline speichern).<br />
 2. Es existieren mehrere Verzeichnisse im Internet.<br />
 3. Auf vielen Walmart Parkplätzen kann man kostenlos über Nacht stehen, auch wenn das eben nur Parkplatz-Atmosphäre ist (vorher den Walmart-Marktleiter fragen).<br />
 4. In National Forests ist Boondocking erlaubt, solange durch Schilder nichts anderes geregelt wird oder man auf private property steht. Hier kann man tatsächlich auch schöne Orte in der Natur finden – oder man nimmt einen National Forest Campground, da liegen die Kosten meist auch nur bei 10-15 $.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: schwertiontour		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1119</link>

		<dc:creator><![CDATA[schwertiontour]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 13:43:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lust hätte ich da auf jeden Fall drauf. Vor allem nach so einem hilfreichen Bericht. Ist nur für eine Person für ca. 3 Wochen einfach unfassbar teuer, im Vergleich zu Pkw und Motel. Da haben wir ja schonmal drüber getextet. Vielleicht spare ich aber mal irgendwann genug für einen Truck-Camper, die sind evtl. etwas günstiger als Wohnmobile. Nützlich wären noch Gratis-Stellplätze (Boondocking) gewesen, um die Kosten etwas einzugrenzen. Habt ihr aber vermutlich noch nicht so gemacht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lust hätte ich da auf jeden Fall drauf. Vor allem nach so einem hilfreichen Bericht. Ist nur für eine Person für ca. 3 Wochen einfach unfassbar teuer, im Vergleich zu Pkw und Motel. Da haben wir ja schonmal drüber getextet. Vielleicht spare ich aber mal irgendwann genug für einen Truck-Camper, die sind evtl. etwas günstiger als Wohnmobile. Nützlich wären noch Gratis-Stellplätze (Boondocking) gewesen, um die Kosten etwas einzugrenzen. Habt ihr aber vermutlich noch nicht so gemacht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 09:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1114&quot;&gt;Florian Braun&lt;/a&gt;.

Hallo Florian,
das freut mich wirklich sehr! :) Schön dass ich dir helfen konnte und viel Spaß bei der weiteren Planung und natürlich dann auch in Amerika!
 Melde dich einfach, wenn noch Fragen ungeklärt sein sollten.
 Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1114">Florian Braun</a>.</p>
<p>Hallo Florian,<br />
das freut mich wirklich sehr! 🙂 Schön dass ich dir helfen konnte und viel Spaß bei der weiteren Planung und natürlich dann auch in Amerika!<br />
 Melde dich einfach, wenn noch Fragen ungeklärt sein sollten.<br />
 Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian Braun		</title>
		<link>https://willkommenfernweh.de/wohnmobil-roadtrip-packliste-usa/#comment-1114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 16:54:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://willkommenfernweh.de/?p=4234#comment-1114</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Klaus,
vielen Dank für diesen Artikel. Das Ganze nimmt mir ein wenig Bammel vor unseren ersten RV-Trip in den USA. Deine Tipps decken so gut wie alles ab, was ich in Erfahrung bringen wollte bevor&#039;s los geht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Klaus,<br />
vielen Dank für diesen Artikel. Das Ganze nimmt mir ein wenig Bammel vor unseren ersten RV-Trip in den USA. Deine Tipps decken so gut wie alles ab, was ich in Erfahrung bringen wollte bevor&#8217;s los geht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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